Gefährliche Aschenbecher: Tipps für mehr Sicherheit

Raucher kennen das: Eine Zigarette wurde nicht richtig im Aschenbecher ausgedrückt und brennt bis auf den Filter nieder und steckt womöglich noch andere Zigarettenstummel an. Das riecht nach einiger Zeit wirklich extrem.

Schlimmer ist es, wird ein solcher Schwelbrand nicht bemerkt und der Aschenbecher mit den kokelnden Zigaretten im Mülleimer entleert. Hier droht die ernsthafte Gefahr eines Brandes.

Damit es nicht soweit kommt, sollten Aschenbecher regelmäßig schon vor dem Überquellen geleert werden. Aschenreste sollten komplett entfernt werden, notfalls hilft Ausspülen.

Man erleichtert Rauchern das Ausdrücken von Zigaretten, indem man etwas Wasser in den Aschenbecher füllt. Eine Alternative, die unter Umständen weniger „Sauereien“ produziert, ist Sand, in dem die Zigaretten sehr gut ausgedrückt werden können.

Zur weiteren Sicherheit sollten Aschenbecher niemals direkt in den Mülleimer entleert werden. Besser ist es, in ihn zunächst etwas Wasser zu füllen oder ihn unter dem laufenden Wasserhahn auszuspülen. So verklimmt garantiert auch die letzte Glut.


Tipps, die Sie interessieren könnten

Zwar darf entgegen weitläufiger Ansicht und oft im Mietvertrag stehender Klauseln ein Vermieter das Trocknen von Wäsche in der Wohnung nur in Ausnahmefällen verbieten, wenn es aber schimmelt und der Vermieter nachweist, dass keine Bauschäden vorhanden sind, kann es teuer werden.
Der eine hängt eine Lampe auf, der andere putzt die Fenster, und beiden ist es zuviel, eine Haushaltsleiter aufzustellen. Leichtsinn, der sich rächt und jedes Jahr zu unnötigen Toten führt.